E-Book Rententabelle
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Produktinformationen "E-Book Rententabelle"
In der Rententabelle für die alten und neuen Bundesländer finden Sie Zahlen, Daten und Fakten aus der Gesetzlichen Rentenversicherung.
Angegeben sind die aktuellen Rechengrößen wie Bezugsgröße, Beitragssatz, Beitragsbemessungsgrenze, aktueller Rentenwert, Rentenanpassungen, Mindestbeiträge, Regelbeiträge, Höchstbeiträge und deren Entwicklung in den vergangenen Jahren.
Angezeigt sind die Beiträge und Rentenleistungen für geringfügig Beschäftigte, für Arbeitnehmer mit Arbeitsentgelten im Übergangsbereich sowie für verschiedene Arbeitsentgelte bis zur Beitragsbemessungsgrenze West und Ost.
Inhalte
- Beitragssätze
- Altersgrenzenanpassung bis 67
- Rentenhöhe nach einer Beitragszeit von 1 bis 45 Jahren
- Altersrente nach Mindest-, Regel- und Höchstbeiträgen
- Zu erwartende Alters-, Erwerbsminderungs- und Witwenrente
- Kürzung und Wegfall der Witwen-/ Witwerrente
- Beiträge, Bemessungsgrenzen, Durchschnittsbruttoentgelte
- Umrechnungswerte
| Produktkategorie: | Digitales-Produkt |
|---|---|
| Themenbereich: | Gesetzliche Rentenversicherung |
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Produkte aus dem Themenbereich gesetzliche Rentenversicherung
Die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung ist kein ausreichender Ersatz für das fehlende Arbeitseinkommen im Alter. Was Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach langer Versicherungszeit erwarten können und welche Versorgungslücke besteht, zeigt derAltersrentenanzeiger 2026für Versicherte mit einem Bruttogehalt zwischen 2.000 Euro und 8.450 EuroAltersrente mit 63, 65 und 67 Jahren ohne und mit Annahme der künftigen Entwicklung von Renten und LöhnenVersorgungslückeKapitalbedarf im AlterDie zu erwartende Altersrente ist unter Berücksichtigung der im Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung getroffenen Annahmen über die künftige Entwicklung der Renten und Löhne in heutigen Werten am Beispiel eines heute 40-Jährigen angegeben.Neuheit: Rentenanzeiger nun mit ErläuterungenAuf Wunsch unserer Kunden haben wir den bisherigen Rentenanzeiger gesplittet, in einen Altersrentenanzeiger und einen Erwerbsminderungsrentenanzeiger, um auf den Rückseiten der Anzeiger wichtige Erläuterungen unterzubringen.
Die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung ist kein ausreichender Ersatz für das fehlende Arbeitseinkommen im Alter. Was Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach langer Versicherungszeit erwarten können und welche Versorgungslücke besteht, zeigt derAltersrentenanzeiger 2026für Versicherte mit einem Bruttogehalt zwischen 2.000 Euro und 8.450 EuroAltersrente mit 63, 65 und 67 Jahren ohne und mit Annahme der künftigen Entwicklung von Renten und LöhnenVersorgungslückeKapitalbedarf im AlterDie zu erwartende Altersrente ist unter Berücksichtigung der im Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung getroffenen Annahmen über die künftige Entwicklung der Renten und Löhne in heutigen Werten am Beispiel eines heute 40-Jährigen angegeben.Neuheit: Rentenanzeiger nun mit ErläuterungenAuf Wunsch unserer Kunden haben wir den bisherigen Rentenanzeiger gesplittet, in einen Altersrentenanzeiger und einen Erwerbsminderungsrentenanzeiger, um auf den Rückseiten der Anzeiger wichtige Erläuterungen unterzubringen.
Die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung ist kein ausreichender Ersatz für das fehlende Arbeitseinkommen bei Erwerbsminderung. Was Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach langer Versicherungszeit erwarten können und welche Versorgungslücke besteht, zeigt derErwerbsminderungsrentenanzeiger 2026für Versicherte mit einem Bruttogehalt zwischen 2.500 Euro und 8.450 EuroErwerbsminderungsrenteWitwen-/ WitwerrenteVersorgungslückeKapitalbedarf im AlterDie zu erwartende Erwerbsminderungsrente ist unter Berücksichtigung der im Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung getroffenen Annahmen über die künftige Entwicklung der Renten und Löhne in heutigen Werten am Beispiel eines heute 40-Jährigen angegeben.Rentenanzeiger nun mit ErläuterungenAuf Wunsch unserer Kunden haben wir den bisherigen Rentenanzeiger gesplittet, in einen Altersrentenanzeiger und einen Erwerbsminderungsrentenanzeiger, um auf den Rückseiten der Anzeiger wichtige Erläuterungen unterzubringen.
Stand: Januar 2026 Sie kennen sicher das Problem, dass wichtige Daten oftmals nicht übersichtlich zur Verfügung stehen. Mit dem Faltblatt "Werte-Daten-Fakten" haben Sie alle wichtigen Informationen und Beitragssätze schnell zur Hand. Inhalt Gesetzliche Rentenversicherung Beamtenversorgung Steuer Kranken- und Pflegeversicherung Betriebliche und private Altersvorsorge Demografie und Wirtschaft Format Das speziell für den Finanzdienstleister entwickelte Faltblatt enthält auf 7 Seiten die wichtigsten Zahlen und Informationen. Es erscheint im eingeklappten Format 9,2 cm x 14,8 cm und passt perfekt in jede Jackentasche.
Mit den "Informationen aus dem Versicherungs-, Finanz- und Vermögensbereich 2026" erhalten Sie umfangreiche Ausführungen über die Neuerungen auf dem Gebiet Steuern, Versicherung, Versorgung, Baufinanzierung und Vermögensbildung (Stand 1. Januar 2026) Neben demografischen Daten Deutschlands enthält das Werk Erläuterungen zur aktuellen Steuer- und Sozialpolitik und zu Neuerungen in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung. Fachbeiträge über die gesetzliche Rentenversicherung, die Alterssicherung der Landwirte, die Zusatzversorgung der Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst und die Beamtenversorgung geben Aufschluss über die Lücken der gesetzlichen Versorgungssysteme in Deutschland. Erläutert werden die einzelnen staatlichen Fördermaßnahmen zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung und der privaten Riester- und Basis-Rente. Aufschlussreich sind die Beiträge mit zahlreichen Tabellen zur Einkommen- und Lohnsteuer, sowie die Übersichten zur Steuerbegünstigung von Vorsorgeaufwendungen und über die Besteuerung der Alterseinkünfte. Tabellen über Laufzeit und Kosten von Annuitätendarlehen und Tabellen über die Kapitalbildung runden das beliebte Standardwerk ab. InhalteDemografische Daten DeutschlandsBundeshaushaltSozialleistungenGesetzliche RentenversicherungAlterssicherung der LandwirteGesetzliche KrankenversicherungSoziale PflegeversicherungGesetzliche UnfallversicherungVersorgung für Arbeitnehmer im öffentlichen DienstBundes- und LandesbeamtenbesoldungBeamtenversorgungBetriebliche AltersversorgungPrivate AltersvorsorgeSteuerBesteuerung von AlterseinkünftenErbschaftsteuerBaufinanzierungVermögensbildung
Mit den "Informationen aus dem Versicherungs-, Finanz- und Vermögensbereich 2026" erhalten Sie umfangreiche Ausführungen über die Neuerungen auf dem Gebiet Steuern, Versicherung, Versorgung, Baufinanzierung und Vermögensbildung (Stand 1. Januar 2026) Neben demografischen Daten Deutschlands enthält das Werk Erläuterungen zur aktuellen Steuer- und Sozialpolitik und zu Neuerungen in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung. Fachbeiträge über die gesetzliche Rentenversicherung, die Alterssicherung der Landwirte, die Zusatzversorgung der Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst und die Beamtenversorgung geben Aufschluss über die Lücken der gesetzlichen Versorgungssysteme in Deutschland. Erläutert werden die einzelnen staatlichen Fördermaßnahmen zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung und der privaten Riester- und Basis-Rente. Aufschlussreich sind die Beiträge mit zahlreichen Tabellen zur Einkommen- und Lohnsteuer, sowie die Übersichten zur Steuerbegünstigung von Vorsorgeaufwendungen und über die Besteuerung der Alterseinkünfte. Tabellen über Laufzeit und Kosten von Annuitätendarlehen und Tabellen über die Kapitalbildung runden das beliebte Standardwerk ab. InhalteDemografische Daten DeutschlandsBundeshaushaltSozialleistungenGesetzliche RentenversicherungAlterssicherung der LandwirteGesetzliche KrankenversicherungSoziale PflegeversicherungGesetzliche UnfallversicherungVersorgung für Arbeitnehmer im öffentlichen DienstBundes- und LandesbeamtenbesoldungBeamtenversorgungBetriebliche AltersversorgungPrivate AltersvorsorgeSteuerBesteuerung von AlterseinkünftenErbschaftsteuerBaufinanzierungVermögensbildung
Ratgeber zur gesetzlichen Rentenversicherung für Arbeitnehmer und Selbstständige 2026 Was das sinkende Rentenniveau für Versicherte bedeutet (DIN A 5, 96 Seiten, mit zahlreichen Grafiken) Wer in den Ruhestand tritt, erhofft sich nach vielen Jahren hoher Beitragszahlung eine Rente, die ihn finanziell unabhängig macht für einen Lebensabschnitt, in dem er sich aufgeschobene Wünsche noch erfüllen kann. Doch was aus der gesetzlichen Rentenversicherung erwartet werden kann, stellt keinen zufrieden, weder heute noch viel weniger morgen. Ihre Leistung enttäuscht. Vor dem Hintergrund der drohenden steigenden Belastungen der gesetzlichen Rentenversicherung und der weiteren Absenkung des Rentenniveaus durch die demografischen Veränderungen will die Bundesregierung die Selbständigen in die Versicherungspflicht einbeziehen. Doch aus der gesetzlichen Rentenversicherung können Selbstständige nicht mehr als eine Grundabsicherung erhalten. Eine bittere Erfahrung werden diejenigen machen, die sich nur auf die gesetzliche Rentenversicherung verlassen. Ohne ein weiteres finanzielles Polster droht Armut. Lebensqualität und gesellschaftliches Ansehen gehen verloren. Die gesetzliche Rentenversicherung kann den Lebensstandard nicht sichern. Für eine bessere Altersversorgung vorzusorgen, ist jeder selbst verantwortlich. Private und betriebliche Vorsorge werden vom Staat gefördert. Der Ratgeber will Arbeitnehmern und Selbstständigen ein Bild über die Leistungshöhe aus der gesetzlichen Rentenversicherung vermitteln und Hinweise über den Umfang staatlicher Förderung geben. Nur wer Bescheid weiß, ist vor unliebsamen Überraschungen gefeit. Vor dem Hintergrund der drohenden steigenden Belastungen der gesetzlichen Rentenversicherung und der weiteren Absenkung des Rentenniveaus durch die demografischen Veränderungen will die Bundesregierung die Selbständigen in die Versicherungspflicht einbeziehen. Doch aus der gesetzlichen Rentenversicherung können Selbstständige nicht mehr als eine Grundabsicherung erhalten. Eine bittere Erfahrung werden diejenigen machen, die sich nur auf die gesetzliche Rentenversicherung verlassen. Ohne ein weiteres finanzielles Polster droht Armut. Lebensqualität und gesellschaftliches Ansehen gehen verloren. Die gesetzliche Rentenversicherung kann den Lebensstandard nicht sichern. Für eine bessere Altersversorgung vorzusorgen, ist jeder selbst verantwortlich. Private und betriebliche Vorsorge werden vom Staat gefördert. Der Ratgeber will Arbeitnehmern und Selbstständigen ein Bild über die Leistungshöhe aus der gesetzlichen Rentenversicherung vermitteln und Hinweise über den Umfang staatlicher Förderung geben. Nur wer Bescheid weiß, ist vor unliebsamen Überraschungen gefeit. Inhalte (Stand 1. Januar 2026) Bisheriger Leistungsabbau im Rentenrecht Langfristige Sicherung der Renten – ein politisches Dauerthema Pflichtversicherung soll vor Armut schützen Erwerbsminderung – ein großes Risiko Altersrente mit 63, 65 und 67 Jahren Witwen- und Witwerrente Rentenberechnung leicht gemacht Besteuerung vermindert die Rente Ausblick der gesetzlichen Rentenversicherung Private und betriebliche Versorgung als Ergänzung
Wer wissen möchte, welches Kapital, das jährlich gleichbleibend mit 0,5 % bis 6 % pro Jahr verzinst wird, vorhanden sein muss, damit das Kapital ausreicht, um einen festen monatlichen Betrag eine bestimmte Zeit lang entnehmen zu können, kann dies aus dem Kapitalbedarfsplan ablesen.Auf der anderen Seite ist dem Kapitalentnahmeplan zu entnehmen, welcher Betrag einem Kapital, das sich mit 0,5 % bis 6 % pro Jahr verzinst, monatlich entnommen werden kann, damit es in 5 bis 50 Jahren verbraucht ist.Für eine monatliche Rente von 200 Euro, die 20 Jahre lang gezahlt werden soll, wird ein Anfangskapital von 39.668 Euro, das mit 2 % p.a. verzinst wird, benötigt (Lt. Renten-Kapitalbedarfsplan 19.834 Euro für 100 Euro Monatsrente). Andererseits kann bei einem vorhandenen Kapital von 40.000 Euro, das jährlich mit 2 % verzinst wird, jeden Monat ein Betrag (Rente) von 201,68 Euro entnommen werden, wenn das Kapital nach 20 Jahren aufgebraucht sein soll (Lt. Kapitalentnahmeplan 50,42 Euro Monatsrente bei 10.000 Euro).
Die gesetzliche Rente kann nur einen Teil des Gehalts ersetzen. Wie viel Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Alter von heute 24 und 50 Jahren später mit 67 Jahren an Altersrente voraussichtlich zu erwarten haben, zeigt der Rentenniveau-Anzeiger 2026 Zahlbetrag der Regelaltersrente mit 67 Jahren Altersrente in heutigen Werten Altersrente im Verhältnis zum Bruttogehalt Bei der Altersrente ist die Entwicklung der Löhne und Renten, wie sie von der Bundesregierung in ihrem Rentenversicherungsbericht modellhaft dargestellt ist, einbezogen.
Wenige Eingaben genen, damit sich Arbeitnehmer ein gutes Bild er ihre aus der GRV zu erwartende Rente bei Erwerbsminderung und im Alter machen können. Das Zusatzprogramm Grundrente zeigt an, ob und in welcher Höhe ein Zuschlag zur Rente durch das neue Grundrentengesetz infrage kommt. Nicht nur die Versorgungslke zwischen Nettogehalt und Rente wird angegeben, sondern auch die auf die Rente entfallende Steuer. Ein besonderer Vorteil des Programms ist, dass dem Arbeitnehmer die Altersrente zum Rentenbeginn auch unter der Entwicklung von Renten und Löhnen aufgezeigt wird, wie sie aus dem Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung und den Berechnungen des Bundesministerium f Arbeit und Soziales hervorgehen. Ausfrliche PDF-Berichte er das Rentenergebnis, ein gesonderter Bericht er die Versorgung bei Erwerbsminderung und die Hinterbliebenenversorgung mit Erläuterungen stehen zur Verfung. Zu den Berechnungen gibt es Berichte und Erläuterungen.
Wenige Eingaben genen, damit sich Arbeitnehmer ein gutes Bild er ihre aus der GRV zu erwartende Rente bei Erwerbsminderung und im Alter machen können. Das Zusatzprogramm Grundrente zeigt an, ob und in welcher Höhe ein Zuschlag zur Rente durch das neue Grundrentengesetz infrage kommt. Nicht nur die Versorgungslke zwischen Nettogehalt und Rente wird angegeben, sondern auch die auf die Rente entfallende Steuer. Ein besonderer Vorteil des Programms ist, dass dem Arbeitnehmer die Altersrente zum Rentenbeginn auch unter der Entwicklung von Renten und Löhnen aufgezeigt wird, wie sie aus dem Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung und den Berechnungen des Bundesministerium f Arbeit und Soziales hervorgehen. Ausfrliche PDF-Berichte er das Rentenergebnis, ein gesonderter Bericht er die Versorgung bei Erwerbsminderung und die Hinterbliebenenversorgung mit Erläuterungen stehen zur Verfung. Zu den Berechnungen gibt es Berichte und Erläuterungen.
In der Rententabelle 2026 finden Sie Zahlen, Daten und Fakten aus der Gesetzlichen Rentenversicherung für die alten und neuen Bundesländer.Angegeben sind die aktuellen Rechengrößen wie Bezugsgröße, Beitragssatz, Beitragsbemessungsgrenze, aktueller Rentenwert, Rentenanpassungen, Mindestbeiträge, Regelbeiträge, Höchstbeiträge und deren Entwicklung in den vergangenen Jahren.Angezeigt sind die Beiträge und Rentenleistungen für geringfügig Beschäftigte, für Arbeitnehmer mit Arbeitsentgelten im Übergangsbereich sowie für verschiedene Arbeitsentgelte bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 8.450 Euro.(DIN A 4, 8 Seiten)InhalteBeitragssätze von 1970 bis heuteAltersgrenzenanpassung bis 67Rentenhöhe 2026 nach einer Beitragszeit von 1 bis 45 JahrenAltersrente 2026 nach Mindest-, Regel- und HöchstbeiträgenZu erwartende Alters-, Erwerbsminderungs- und WitwenrenteKürzung und Wegfall der Witwen-/ WitwerrenteBeiträge, Bemessungsgrenzen, Durchschnittsbruttoentgelte (1990 - 2025)UmrechnungswerteVoraussetzungen für eine Rente wegen verminderter ErwerbsfähigkeitRentenabschlag und neue Zurechnungszeit RentensicherungsniveauVersicherungspflicht und Versicherungsbefreiung für geringfügig BeschäftigteBeiträge im ÜbergangsbereichKindererziehungszeitRentensicherungsniveauRentenbesteuerung
Wie lange dauert voraussichtlich die Rentenzeit? Der Rentenzielsparplan zeigt Ihnen aufgrund der neuen statistischen Bevölkerungsvorausberechnung die Dauer der durchschnittlichen Rentenzeit für heute 20-50-jährige Frauen und Männer, wenn sie das Rentenalter von 67 Jahren erreicht haben. Um den Lebensstandard einigermaßen halten und den Lebensabschnitt aktiv gestalten zu können, reicht die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung keinesfalls aus. Deswegen gibt Ihnen der Anzeiger das Kapital an, das ohne Verzinsung ab Rentenbeginn für einen zusätzlichen Betrag von 100 Euro im Monat benötigt wird und mit welchem monatlichen Sparbetrag ohne Berücksichtigung von Zinsen Sie dieses Ziel erreichen. Der Rentenzielsparplan zeigt Ihnen aber auch, mit welchem verringerten monatlichen Sparbetrag Sie auskommen, um ab 67 Jahren für die durchschnittliche Rentenzeit 100 Euro mehr zu haben, wenn Ihre Sparbeträge dauerhaft mit 2 % jährlich verzinst werden.Ein Lesebeispiel: Durch die steigende Lebenserwartung kann ein heute 30 jähriger Mann bei Erreichen des Rentenalters von 67 Jahren seine Rente durchschnittlich 22,8 Jahre beziehen. Wenn der 30-Jährige seine gesetzliche Rente um 100 Euro aufbessern möchte, zeigt ihm der Anzeiger, dass er dafür mit 67 Jahren ohne Berücksichtigung von Zinsen einen Betrag von 27.360 Euro benötigt, den er durch monatliches Sparen von 61,62 Euro ohne Verzinsung erreicht. Könnte er mit einer dauerhaften Verzinsung von 2 Prozent pro Jahr rechnen, braucht der 30-Jährige nur 33,62 Euro monatlich anzusparen, um ab Rentenbeginn für die durchschnittliche Rentenzeit jeden Monat 100 Euro mehr zu haben. Wer sich mehr im Alter wünscht, vervielfältigt einfach die abzulesenden Werte.
Nach Modellberechnungen des Bundesministeriums f Arbeit und Soziales zur langfristigen Rentenentwicklung ersetzt die gesetzliche Rente kftig weniger vom Gehalt als heute. Am Beispiel eines 40-jährigen Arbeitnehmers sehen Sie, auf welches Rentenniveau die Altersrente sinken könnte und welchen Betrag die in einigen Jahren beginnende Altersrente in heutigen Werten ergäbe. Einstellmöglichkeiten Bundesland der Arbeirtsstätte Familienstand (Alleinstehend / Verheiratet Stkl III oder IV) Bruttomonatsgehalt von 2.000 Euro bis 7.300 Euro in 100 Euro Sprgen Ausgabewerte Nettogehalt F die Renteneintrittsalter 63, 65 und 67 Altersrente Altersrente in Prozent vom Nettogehalt Versorgungslke Versorgungslke zum Nettogehalt in Prozent Berechnung Rentenerwartung aufgrund eines Näherungsverfahrens nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen vor Abzug von Steuern. Dem Rentenbeginn liegen zugrunde: mit 63 Jahren 42 mit 65 Jahren 44 mit 67 Jahren 46 Versicherungsjahre. Zur Feststellung des Nettogehalts sind vom steuerpflichtigen Bruttogehalt die Lohnsteuer nach dem Steuertarif 2023 und der Solidaritätszuschlag f Alleinstehende Steuerklasse I/0 f Verheiratete Steuerklasse III / 0 oder IV/ 0 und Sozialversicherungsbeiträge jeweils bis zur Beitragsbemessungsgrenze abgezogen: 9,3 % zur gesetzlichen RV, 1,3 % zur Arbeitslosenversicherung 8,1 % zur Krankenversicherung (einschließlich Zusatzbeitrag) 1,875 % zur Pflegeversicherung (2,375 % in Sachsen) Demo Musterdokument des SV-Formulars hier herunterladen. Registrieren Sie sich kostenlos in unserem Webportal SV-Cockpit. In der App "SV-Formulare" können Sie sich eine Vorschau zu jedem Formular ansehen als interaktives PDF herunterladen und in der App "Meine Daten" unter Layouteinstellungen die Individualisierung mit Logo und Farbeinstellungen testen.
Im Jahr 2025 wurde der Grundfreibetrag erhöht, aber auch die Sozialversicherungsbeiträge. Mit dem SV-Formular Brutto-Nettogehalt 2025 werden die Abzüge (Steuern und Sozialabgaben) vom Bruttogehalt aufgezeigt. Einstellmöglichkeiten Bundesland der Arbeitsstätte/ Wohnorts Familienstand mit Angabe der Steuerklasse des rentenversicherten Arbeitnehmers Kirchensteuerpflichtig (ja/nein) Monatsbruttogehalt 2.000 Euro bis 9.000 Euro in 200 Euro-Schritten Ausgabewerte Für die Jahre 2025 und 2024 werden angezeigt Lohnsteuer Solidaritätszuschlag Kirchensteuer Kindergeld Nettogehalt für Alleinstehende und Verheiratete mit bis zu 2 Kindern Finanzieller Vorteil / Nachteil 2025 gegenüber 2024 Demo Musterdokument des SV-Formulars hier herunterladen. Registrieren Sie sich kostenlos in unserem Webportal SV-Cockpit. In der App "SV-Formulare" können Sie sich eine Vorschau zu jedem Formular ansehen als interaktives PDF herunterladen und in der App "Meine Daten" unter Layouteinstellungen die Individualisierung mit Logo und Farbeinstellungen testen.
Der komplette Aufsteller besteht aus der magnetischen Rückwandstütze und dem abnehmbaren Bild mit integrierter Drehscheibe.Das Motiv des Aufstellers „Erwerbsminderung trifft viele“ wird unterstrichen durch die Aussage, dass jeder sechste Beschäftigte vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden muss. Bei der Aufzählung der fünf häufigsten Ursachen der Erwerbsminderung stehen seit Jahren psychische Erkrankungen an erster Stelle. Wie viel Rente ein Arbeitnehmer aus der gesetzlichen Rentenversicherung bei voller Erwerbsminderung zu erwarten hat, zeigt der Aufsteller „Erwerbsminderung“. Dass die volle Erwerbsminderungsrente nur etwa ein Drittel des Bruttogehalts ersetzt, überrascht. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema Erwerbsminderung wird entfacht. Angezeigt werden:Die voraussichtliche Erwerbsminderungsrente für Arbeitnehmer mit einem derzeitigen Bruttogehalt von 2.500 Euro bis 8.450 Euro (14 Einstellmöglichkeiten).Das Nettogehalt 2026 für Alleinstehende der Steuerklasse I und Verheiratete der Steuerklasse IV sowie Verheiratete der Steuerklasse III bei den angezeigten Bruttogehältern.Die Versorgungslücke bei voller Erwerbsminderung für Alleinstehende und Verheiratete als Unterschied der Erwerbsminderungsrente zum Nettogehalt (Stand 1. Januar 2026)
Aufsteller-Bild mit integrierter Drehscheibe ohne magnetische Aufsteller-Rückwandstütze. Das Motiv des Aufstellers „Erwerbsminderung trifft viele“ wird unterstrichen durch die Aussage, dass jeder sechste Beschäftigte vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden muss. Bei der Aufzählung der fünf häufigsten Ursachen der Erwerbsminderung stehen seit Jahren psychische Erkrankungen an erster Stelle. Wie viel Rente ein Arbeitnehmer aus der gesetzlichen Rentenversicherung bei voller Erwerbsminderung zu erwarten hat, zeigt der Aufsteller „Erwerbsminderung“. Dass die volle Erwerbsminderungsrente nur etwa ein Drittel des Bruttogehalts ersetzt, überrascht. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema Erwerbsminderung wird entfacht. Angezeigt werden: Die voraussichtliche Erwerbsminderungsrente für Arbeitnehmer mit einem derzeitigen Bruttogehalt von 2.500 Euro bis 8.450 Euro (14 Einstellmöglichkeiten). Das Nettogehalt 2025 für Alleinstehende der Steuerklasse I und Verheiratete der Steuerklasse IV sowie Verheiratete der Steuerklasse III bei den angezeigten Bruttogehältern. Die Versorgungslücke bei voller Erwerbsminderung für Alleinstehende und Verheiratete als Unterschied der Erwerbsminderungsrente zum Nettogehalt (Stand 1. Januar 2026)
DIN A4-Bild mit integrierter Drehscheibe ohne magnetische Aufsteller-Rückwandstütze. Der Thekenaufsteller "Rente mit 67" zeigt deutlich die erhebliche Lücke zwischen der zu erwartenden Altersrente und dem Einkommen auf. Wer an der Bilddrehscheibe sein monatliches Gehalt einstellt, kann seine voraussichtliche Rente mit 67 Jahren nach einer Versicherungszeit von rund 46 Jahren ablesen (Stand 1. Januar 2026). Danach erreicht die Altersrente nach sehr langer Versicherungszeit knapp ein Drittel des gegenwärtigen Nettogehalts. Die große Versorgungslücke zeigt, dass die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Gute Lösungen des Versorgungsproblems sind gefragt. Angezeigt werden: Die voraussichtliche Rente mit 67 Jahren anhand des derzeitigen Bruttogehalts von 2.500 Euro bis 8.450 Euro (14 Einstellmöglichkeiten). Das Nettogehalt 2026 für Alleinstehende und Verheiratete der Steuerklasse IV sowie Verheiratete der Steuerklasse III bei den angezeigten Bruttogehältern. Die Versorgungslücke im Alter von 67 Jahren für Alleinstehende und Verheiratete als Unterschied der Altersrente zum Nettogehalt.
Der komplette Aufsteller besteht aus der magnetischen Rückwandstütze und dem abnehmbaren Bild mit integrierter Drehscheibe. Der Thekenaufsteller "Rente mit 67" zeigt deutlich die erhebliche Lücke zwischen der zu erwartenden Altersrente und dem Einkommen auf. Wer an der Bilddrehscheibe sein monatliches Gehalt einstellt, kann seine voraussichtliche Rente mit 67 Jahren nach einer Versicherungszeit von rund 46 Jahren ablesen (Stand 1. Januar 2026). Danach erreicht die Altersrente nach sehr langer Versicherungszeit knapp ein Drittel des gegenwärtigen Nettogehalts. Die große Versorgungslücke zeigt, dass die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Gute Lösungen des Versorgungsproblems sind gefragt. Angezeigt werden: Die voraussichtliche Rente mit 67 Jahren anhand des derzeitigen Bruttogehalts von 2.500 Euro bis 8.450 Euro (14 Einstellmöglichkeiten). Das Nettogehalt 2026 für Alleinstehende und Verheiratete der Steuerklasse IV sowie Verheiratete der Steuerklasse III bei den angezeigten Bruttogehältern. Die Versorgungslücke im Alter von 67 Jahren für Alleinstehende und Verheiratete als Unterschied der Altersrente zum Nettogehalt.