Informationshandbuch
Mit den "Informationen aus dem Versicherungs-, Finanz- und Vermögensbereich 2026" erhalten Sie umfangreiche Ausführungen über die Neuerungen auf dem Gebiet Steuern, Versicherung, Versorgung, Baufinanzierung und Vermögensbildung (Stand 1. Januar 2026) Neben demografischen Daten Deutschlands enthält das Werk Erläuterungen zur aktuellen Steuer- und Sozialpolitik und zu Neuerungen in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung. Fachbeiträge über die gesetzliche Rentenversicherung, die Alterssicherung der Landwirte, die Zusatzversorgung der Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst und die Beamtenversorgung geben Aufschluss über die Lücken der gesetzlichen Versorgungssysteme in Deutschland. Erläutert werden die einzelnen staatlichen Fördermaßnahmen zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung und der privaten Riester- und Basis-Rente. Aufschlussreich sind die Beiträge mit zahlreichen Tabellen zur Einkommen- und Lohnsteuer, sowie die Übersichten zur Steuerbegünstigung von Vorsorgeaufwendungen und über die Besteuerung der Alterseinkünfte. Tabellen über Laufzeit und Kosten von Annuitätendarlehen und Tabellen über die Kapitalbildung runden das beliebte Standardwerk ab. InhalteDemografische Daten DeutschlandsBundeshaushaltSozialleistungenGesetzliche RentenversicherungAlterssicherung der LandwirteGesetzliche KrankenversicherungSoziale PflegeversicherungGesetzliche UnfallversicherungVersorgung für Arbeitnehmer im öffentlichen DienstBundes- und LandesbeamtenbesoldungBeamtenversorgungBetriebliche AltersversorgungPrivate AltersvorsorgeSteuerBesteuerung von AlterseinkünftenErbschaftsteuerBaufinanzierungVermögensbildung
Leitfaden - Vorsorge und Steuern
Steuerersparnis durch Vorsorgeaufwendungen und richtige Besteuerung der Alterseinkünfte (Stand 1. Januar 2026)(DIN A 5, 96 Seiten, farbige Grafiken). Mit dem Alterseinkünftegesetz 2005 hat der Gesetzgeber die steuerliche Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen neu geregelt. Durch die Einführung der nachgelagerten Besteuerung sind Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung, der Riester-Rente und der Basis-Rente stärker steuerlich belastet. Im Gegenzug sind die Beiträge für die Altersvorsorge als Sonderausgaben abzugsfähig und entlasten den Steuerpflichtigen. Darüber hinaus erfährt der Leser wie die verschiedenen Alterseinkünfte aus der gesetzlichen Rente, der Beamtenversorgung, der betrieblichen Altersversorgung, der privaten Versorgung und Kapitaleinkünfte besteuert werden. In dem Leitfaden erläutern wir die steuerbegünstigten Vorsorgeaufwendungen und zeigen Ihnen mit zahlreichen Beispielen und Grafiken die Höhe der Steuerersparnis 2026 durch Altersvorsorgeaufwendungen, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie sonstige Sonderausgaben und Werbungskosten auf, die sich durch den Steuertarif 2026 geändert hat. Der Leitfaden ist eine Hilfe bei der Steuererklärung für 2026.InhalteAltersvorsorgeaufwendungenSonstige VorsorgeaufwendungenSteuer- und Sozialabgabenvorteile durch EntgeltumwandlungSteuerersparnis durch private VorsorgeLohn- und EinkommensteuerSteuerberechnungenBesteuerung von Renten, Ruhegehältern, BetriebsrentenBesteuerung von BeamtenpensionenBesteuerung von Lebens- und RentenversicherungenBesteuerung von Kapitaleinkünften
Ratgeber für Arbeitnehmer und Selbstständige 2026
Ratgeber zur gesetzlichen Rentenversicherung für Arbeitnehmer und Selbstständige 2026 Was das sinkende Rentenniveau für Versicherte bedeutet (DIN A 5, 96 Seiten, mit zahlreichen Grafiken) Wer in den Ruhestand tritt, erhofft sich nach vielen Jahren hoher Beitragszahlung eine Rente, die ihn finanziell unabhängig macht für einen Lebensabschnitt, in dem er sich aufgeschobene Wünsche noch erfüllen kann. Doch was aus der gesetzlichen Rentenversicherung erwartet werden kann, stellt keinen zufrieden, weder heute noch viel weniger morgen. Ihre Leistung enttäuscht. Vor dem Hintergrund der drohenden steigenden Belastungen der gesetzlichen Rentenversicherung und der weiteren Absenkung des Rentenniveaus durch die demografischen Veränderungen will die Bundesregierung die Selbständigen in die Versicherungspflicht einbeziehen. Doch aus der gesetzlichen Rentenversicherung können Selbstständige nicht mehr als eine Grundabsicherung erhalten. Eine bittere Erfahrung werden diejenigen machen, die sich nur auf die gesetzliche Rentenversicherung verlassen. Ohne ein weiteres finanzielles Polster droht Armut. Lebensqualität und gesellschaftliches Ansehen gehen verloren. Die gesetzliche Rentenversicherung kann den Lebensstandard nicht sichern. Für eine bessere Altersversorgung vorzusorgen, ist jeder selbst verantwortlich. Private und betriebliche Vorsorge werden vom Staat gefördert. Der Ratgeber will Arbeitnehmern und Selbstständigen ein Bild über die Leistungshöhe aus der gesetzlichen Rentenversicherung vermitteln und Hinweise über den Umfang staatlicher Förderung geben. Nur wer Bescheid weiß, ist vor unliebsamen Überraschungen gefeit. Vor dem Hintergrund der drohenden steigenden Belastungen der gesetzlichen Rentenversicherung und der weiteren Absenkung des Rentenniveaus durch die demografischen Veränderungen will die Bundesregierung die Selbständigen in die Versicherungspflicht einbeziehen. Doch aus der gesetzlichen Rentenversicherung können Selbstständige nicht mehr als eine Grundabsicherung erhalten. Eine bittere Erfahrung werden diejenigen machen, die sich nur auf die gesetzliche Rentenversicherung verlassen. Ohne ein weiteres finanzielles Polster droht Armut. Lebensqualität und gesellschaftliches Ansehen gehen verloren. Die gesetzliche Rentenversicherung kann den Lebensstandard nicht sichern. Für eine bessere Altersversorgung vorzusorgen, ist jeder selbst verantwortlich. Private und betriebliche Vorsorge werden vom Staat gefördert. Der Ratgeber will Arbeitnehmern und Selbstständigen ein Bild über die Leistungshöhe aus der gesetzlichen Rentenversicherung vermitteln und Hinweise über den Umfang staatlicher Förderung geben. Nur wer Bescheid weiß, ist vor unliebsamen Überraschungen gefeit. Inhalte (Stand 1. Januar 2026) Bisheriger Leistungsabbau im Rentenrecht Langfristige Sicherung der Renten – ein politisches Dauerthema Pflichtversicherung soll vor Armut schützen Erwerbsminderung – ein großes Risiko Altersrente mit 63, 65 und 67 Jahren Witwen- und Witwerrente Rentenberechnung leicht gemacht Besteuerung vermindert die Rente Ausblick der gesetzlichen Rentenversicherung Private und betriebliche Versorgung als Ergänzung